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Nachdem vor nunmehr fast 11 Jahren
mit den XL-Okularen ein neuer Standard weltweit
geschaffen wurde, an dem sich andere zu messen hatten,
so die Fachzeitschrift "Astronomy", und der
Wettbewerb den grandiosen Siegeszug dieser Okulare
durch ähnliche Konstruktionen nachzuahmen suchte,
legte jetzt der Erfinder mit der neuen SMC Pentax XW-Baureihe einen erneuten Beweis für Innovation
auf höchstem Niveau vor.
Man hat die jahrelangen Bedürfnisse des
Marktes analysiert und mit den neuesten
Fertigungstechniken ein Konzept realisiert, das
wiederum für Jahrzehnte einen neuen Standard setzen
und den technologischen Vorsprung klar dokumentieren dürfte.
Doch wie verbessert man etwas, was
schon beinahe perfekt war? Indem man alle Vorzüge der
XL-Serie beibehält und die wenigen Kritikpunkte
minimiert. Zunächst fällt auf, dass nicht nur die
Okularbrennweiten aufgrund der kompletten Überrechnung
des Designs auf- bzw. abgerundet wurden, sondern dass
es auch zwei komplett neue Brennweiten gibt:
Das XW30 ersetzt das XL-28. Es besitzt das
langersehnte Eigengesichtsfeld von 70 Grad in dieser
Brennweite. Wegen des hierfür notwendigen
Feldblendendurchmessers konnte dies aber nur mit einem
2"-Anschluß realisieren werden.
Das XW-3.5 entspricht dem Wunschtraum vieler
Besitzer lichtstarker und kurzbrennweitiger Newtons und
Refraktoren, die als anspruchsvolle Puristen auf eine
bildverschlechternde Barlowlinse verzichten, um sehr
hohe Vergrößerungen zu erzielen.
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(10 S., 158 KB)
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